Deutsche Gesellschaft für
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V., Bonn

Stellungnahmen und Empfehlungen

  • Positionspapier zur „Anwendung von Biologika bei chronischer Rhinosinusitis mit Polyposis nasi (CRSwNP) im deutschen Gesundheitssystem"
    Das Präsidium möchte Sie auf dieses aktuell im Thieme Verlag erschienene Positionspapier des AeDA und der AGs Klinische Immunologie, Allergologie und Umweltmedizin und Rhinologie und Rhinochirurgie der DGHNO aufmerksam machen.
  • BÄK gibt Analog-Abrechnungsempfehlung für VEMPs
    Nach ausführlicher Beratung hat die Bundesärztekammer als Analog-Abrechnungsempfehlung zur GOÄ nunmehr eine solche für die Vestibulär evozierte myogene Potenziale (VEMP) abgegeben. Man muss beachten, dass diese eine Empfehlung der BÄK ist und nicht Verordnung oder Gesetz und auch nicht, wie manch andere Analogabrechnungsempfehlung, bereits mit dem Verband der Privaten Krankenversicherer konsentiert ist (sog. Konsultationsausschuss). Die mit dem Ziel der Konsentierung im Konsultationsausschuss formulierte, wohl abgewogene Abrechungsempfehlung dürfte jedoch für solche innovativen Untersuchungen gute Argumente in evtl. Auseinandersetzungen bieten. 

    -> Link zum Beschluss des BÄK-Ausschusses "Gebührenordnung"

    -> Link zur Abrechnungsempfehlung der BÄK

    Gemeinsam mit dem HNO-Berufsverband steht die Deutsche HNO-Gesellschaft in weiteren Beratungen mit der BÄK zu solchen Empfehlungen häufiger anfallender Analogabrechnungen.

  • DGHO-Positionspapier "Dihydropyrimidin-Dehydrogenase (DPD) - Testung vor Einsatz von 5-Fluorouracil, Capecitabin und Tegafur"
    Das Präsidium möchte Sie auf das kürzlich in Zusammenarbeit mit der DGHNO-KHC veröffentlichte Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) zur "Dihydropyrimidin-Dehydrogenase (DPD) - Testung vor Einsatz von 5-Fluorouracil, Capecitabin und Tegafur" hinweisen.
  • Ausbildungscurriculum „Diagnostik und Therapie oropharyngealer Dysphagien, inklusive FEES“ der DGHNO-KHC und der DGPP
    Das Curriculum „Diagnostik und Therapie oropharyngealer Dysphagien, inkl. FEES“ wurde von der DGHNO-KHC und der DGPP in Zusammenarbeit mit ihren Berufsverbänden entwickelt. Es besteht aus drei Teilen: den Modulen (A, B und C), der indirekten Supervision und einer praktischen Prüfung. Aufbau, detaillierte Inhalte und die Anforderungen zur Erlangung des Zertifikates werden im folgenden Artikel beschrieben. Im ergänzenden Organisationspapier werden die Qualifikationen der Dozenten und Prüfer sowie die Kostenregelung festgesetzt.

    • Ausbildungscurriculum (publiziert in Laryngo-Rhino-Otol 2019; 98: 695–700, G. Thieme Verlag)  >> PDF
    • Ergänzendes Organisationspapier für externe Kursleiter >> PDF
  • Stellungnahme der DGHNO-KHC zur Durchführung der Tonsillotomie
    Anlässlich der aktuellen Diskussion über die Durchführung der Tonsillotomie möchte das Präsidium Sie auf die kürzlich im Thieme-Verlag publizierte Stellungnahme der DGHNO-KHC hinweisen. Die Autoren der Stellungnahme haben wichtige wissenschaftliche Aspekte zusammengetragen und mit den Mitgliedern der Kommission „Ambulante Operationen“ der DGHNO-KHC abgestimmt.
  • Empfehlung des BfArM - Nicht ausreichende Kennzeichnung von Sprechventilen
    Im Rahmen der Mitwirkung in Ausschüssen im Deutschen Institut für Normung e.V (DIN) wurde dem BfArM bekannt, dass Zubehör für tracheostomierte Patientinnen und Patienten normativ zurzeit unzureichend beschrieben ist. Der deutsche Normungsausschuss für Medizinprodukte für das Atemwegssystem bemüht sich aktuell um eine Normerstellung auf internationaler Ebene bezüglich des Tracheostomiezubehörs. Insbesondere die hinweisende Sicherheit zu sogenannten Sprechventilen finde durch fehlende, normative Regulation zurzeit wenig Anwendung.
  • Wissenschaftlich begründete Indikation zur Nasen-Septumplastik
    - Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie -
  • Juristische Stellungnahme zur Indikation einer Nasenseptumoperation bei behinderter Nasenatmung
  • Weißbuch Cochlea-Implantat(CI)-Versorgung und -Register
    (Stand April 2018) Empfehlungen zur Qualitätssicherung in der Versorgung von Patienten mit einem Cochlea-Implantat in Deutschland. Herausgegeben vom Präsidium der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie