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Presse-Archiv 2005-2012

Pressemitteilungen 2012

Gehörverlust durch Böller
HNO-Ärzte warnen zu Silvester vor Knalltrauma
Bonn - Rund 8000 Deutsche erleiden jährlich zu Silvester Verletzungen des Innenohrs durch Feuerwerkskörper. Mehr als ein Drittel der Betroffenen behalten durch ein solches "Knalltrauma" bleibende Schäden wie Tinnitus und Hörverlust. Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) empfiehlt daher, sich von Knallkörpern fernzuhalten und die Ohren zu schützen. Vor allem aber fordern die Experten den Gesetzgeber auf, diese akustische Belastung zu verhindern anstatt sie zu unterstützen. HTML | PDF

83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz:
Download Pressemappe [PDF]

83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz:
Einladung zur Kongress-Pressekonferenz: "Grenzgebiete der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde"
Termin: Dienstag, 15. Mai 2012, 11.00 bis 12.00 Uhr
Ort: Hyatt Regency Mainz, Raum Donau, Malakoff-Terrasse 1, D-55116 Mainz
Rund 840 000 Frauen und über 1,5 Millionen Männer in Deutschland haben aufgrund ihres Übergewichts gefährliche Schlafstörungen. Etwa jeder vierte Bundesbürger leidet unter Riechstörungen, die den Alltag stark einschränken. Über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und neue Therapien dieser Erkrankungen, berichten HNO-Ärzte im Rahmen der Pressekonferenz anlässlich der 83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC). HTML | PDF

83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz:
Verändertes Sexualverhalten bei jungen Menschen könnte Kopf-Hals-Tumore verursachen
HNO-Ärzte fürchten Anstieg krebsauslösender HPV-Infektionen
Mainz – In Deutschland erkranken jährlich über 18 000 Menschen an Kopf-Hals-Tumoren. Damit steht dieser Krebs an vierter Stelle aller Krebserkrankungen bei Männern. Besonders junge Menschen sind immer häufiger betroffen. Die Ursache hierfür sehen Experten insbesondere in Kopf-Hals-Tumoren, die durch Humane Papillomaviren (HPV) ausgelöst werden. So geht etwa jeder zweite Krebs im Mundrachen auf eine solche Infektion zurück. HTML | PDF

83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz:
Übergewicht als Hauptrisikofaktor für Schlafstörungen
Betroffenen drohen schwere Folgeerkrankungen
Mainz – Etwa 840 000 Frauen und über 1,5 Millionen Männer zwischen 30 und 60 Jahren haben gefährliche Atemaussetzer im Schlaf die so genannte obstruktive Schlafapnoe (OSA). Meist sind Menschen mit starkem Übergewicht betroffen. Sie leiden infolge eines nicht-erholsamen Schlafes unter Tagesschläfrigkeit, sind weniger leistungsfähig und häufig unfallgefährdet. HTML | PDF

83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz:
HNO-Experten raten: Bei anhaltenden Riechstörungen zum Arzt
Erkältung, Alzheimer oder Parkinson können Geruchssinn stören

Mainz, 4. Mai 2012 – Jeder fünfte Erwachsene in Deutschland leidet unter einem eingeschränkten Geruchssinn. Meist stecken hinter diesen oft vorübergehenden Störungen vergleichsweise harmlose Ursachen, ein Infekt der Nase oder Nasennebenhöhlen. Riechstörungen können aber auch Frühsymptome von degenerativen Erkrankungen des Nervensystems wie Parkinson oder Alzheimer-Demenz sein. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Betroffene daher dringend einen HNO-Arzt aufsuchen, rät ein Experte im Vorfeld der 83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC). HTML | PDF

83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz:
Baustelle Krankenhaus: HNO-Ärzte fordern neue Strukturen für Kliniken

Mainz, April 2012 – Die angespannte Finanzlage der Länder und gesundheitspolitische Entscheidungen der letzten Jahre setzen medizinische Einrichtungen zunehmend unter wirtschaftlichen Druck. Um die damit verbundene steigende Arbeitsbelastung für das Personal zu mindern, Qualitätsverlust in der Patientenversorgung zu verhindern und qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen, muss ein Umdenken in Politik und Verwaltung geschehen, mahnen Hals-Nasen-Ohren-Ärzte. HTML | PDF

83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz:
Krebs in Kopf und Hals richtig behandeln
Therapie von Kopf-Hals-Tumoren im Fokus der HNO-Tagung

Mainz - Rund 40 000 Bundesbürger erkranken jährlich an Krebs in Kopf und Hals. Die Erkrankungsursachen sind vielfältig. Häufig muss der Arzt das erkrankte Organ, etwa den Kehlkopf, entfernen. Betroffene schränkt dies in ihrer Lebensqualität erheblich ein. Auf der 83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) diskutieren Experten Ursachen und Diagnosen sowie Vor- und Nachteile chirurgischer und medikamentöser Therapien. In mehr als 750 Vorträgen und Postern stehen darüber hinaus Sinnesstörungen, Allergien, Hörsturz, Schwindel und Sturzrisiko im Alter auf der Agenda.  HTML | PDF


Pressemitteilungen 2011

Silvester wird in diesem Jahr noch lauter
Deutsche HNO-Ärzte warnen vor Gehörverlust durch Knaller

Bonn, Dezember 2011 - Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) warnt vor Gehörschäden durch Silvesterknaller. Ein „Knalltrauma“ macht Betroffene mitunter lebenslang schwerhörig. Da Feuerwerk aufgrund des gelockerten Sprengstoffgesetzes mehr Zündstoff enthalten darf, könnten in diesem Jahr die Explosionen zu Silvester noch lauter werden als bisher. Die DGHNO KHC empfiehlt, sich von Knallkörpern fernzuhalten und die Ohren zu schützen. Vor allem aber fordern die Experten die Gesetzgeber auf, die Menschen durch entsprechende Regelungen vor lauten Knallkörpern zu schützen. HTML | PDF

Künstliche Hörschnecke für schwerhörige Kinder
Cochlear-Implantat möglichst früh einsetzen

Bonn – Benötigen Kinder aufgrund einer Innenohrschwerhörigkeit ein Cochlear-Implantat, sollte dieses möglichst vor Vollendung des zweiten Lebensjahres eingesetzt werden. Dies zeigt eine Auswertung der Behandlungsergebnisse des Freiburger Implant-Centers im Rahmen einer Doktorarbeit. Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) zeichnete den Autor für seine Erkenntnisse jetzt mit dem Dissertationspreis, dem sogenannten Plester-Preis, aus. Der Preis ist mit 3 000 Euro dotiert. HTML | PDF

Anton-von-Tröltsch-Preis für Nanomediziner
Winzige Magnete revolutionieren Krebstherapie

Bonn – Magnete in der Größe von wenigen Millionstel Millimetern eröffnen neue Perspektiven für die Behandlung von Krebs. Diese Nanopartikel sind in der Lage, Krebsmedikamente im Tumor anzureichern oder die Geschwulst durch Wärme zu zerstören. Der Hals-Nasen Ohren-Mediziner Professor Dr. med. Christoph Alexiou aus Erlangen hat diese therapeutischen Ansätze maßgeblich erforscht. Für seine anwendungsorientierte Grundlagenforschung verleiht ihm die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) den „Anton-von-Tröltsch-Preis“. Der Preis ist mit 8 000 Euro dotiert. HTML | PDF

82. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Freiburg:
Rund 3 000 Hals-Nasen-Ohren-Ärzte tagten
Freiburg Unter dem Motto „Zukunft gestalten“ veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNO KHC) in Freiburg ihre 82. Jahresversammlung. Vom 1. bis 5. Juni 2011 diskutierten etwa 3 000 Mediziner Themen wie Hörstörungen, Tumorerkrankungen in Kopf und Hals bis hin zu gesundheitspolitischen Aspekten des Faches wie der Zukunft der HNO-Chirurgie. Darüber hinaus informierten die Veranstalter auf einem Patiententag am 4. Juni 2011 rund 150 Interessierte über Nasenatmungs- und Nasennebenhöhlenprobleme. HTML | PDF

82. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Freiburg:
Lebensbedrohliche Gefäßentzündung:
Wegener-Granulomatose erkennen und behandeln
Freiburg – In Europa leiden etwa fünf von 100 000 Menschen an der so genannten Wegener-Granulomatose. Bei der Gefäßerkrankung, die unbehandelt tödlich verlaufen kann, kommt es vor allem zu Entzündungen in Nase, Nasennebenhöhlen, Ohren, Lunge und Nieren. Für den HNO-Arzt in der Praxis ist die Diagnose dieser seltenen Erkrankung oft schwierig. Wie sich die Wegener-Granulomatose erkennen und erfolgreich behandeln lässt, diskutieren Experten auf der 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) vom 1. bis 5. Juni 2011 in Freiburg. HTML | PDF

82. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Freiburg:
Forschung zu Krebsstammzellen: Neue Wege im Verständnis von Kopf-Hals-Krebs
Freiburg – Jährlich erkranken schätzungsweise 20 000 Männer und etwa 5 600 Frauen in Deutschland an Kopf-Hals-Krebs. Trotz erfolgreicher Therapie kehren diese Tumore nach einiger Zeit oft wieder zurück. Die Sterberate bleibt deshalb seit Jahren auf demselben hohen Niveau. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Stammzellen eine Schlüsselrolle in der Entstehung und Verbreitung von Krebs spielen. Eine Therapie, die auf Krebsstammzellen zielt, könnte die Heilungschancen verbessern. Experten diskutieren diese Erkenntnisse auf der 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) vom 1. bis 5. Juni 2011 in Freiburg. HTML | PDF

82. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Freiburg:
Tumore im Mittelohr können Hirnnerven schädigen
Operieren – wenn möglich
Freiburg – In Deutschland erkranken jährlich etwa 300 Menschen an sogenannten Glomustumoren im Mittelohr oft unerkannt. Häufig sind Frauen über 40 Jahre betroffen. Der meist gutartige Tumor sollte möglichst rasch chirurgisch entfernt werden. Denn die Geschwulst kann zu Hörverlust und zu Schäden an den umgebenden Hirnnerven und Gefäßen führen. Sind die Risiken einer Operation zu groß, raten HNO-Ärzte auch zur Bestrahlung. Welche Faktoren für oder gegen eine Operation sprechen, diskutieren Experten auf der 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) vom 1. bis 5. Juni 2011 in Freiburg. HTML | PDF

82. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Freiburg:
Einseitige Taubheit in Kombination mit Tinnitus
Innenohrimplantate verbessern Hörqualität
Freiburg – Etwa 13 000 Bundesbürger zwischen 50 und 60 Jahren leiden unter einseitiger Taubheit. In mehr als 80 Prozent der Fälle sind starke Ohrgeräusche, der sogenannte Tinnitus, die Folge. Bei anhaltenden Beschwerden ist die Lebensqualität der Patienten häufig durch Schlaflosigkeit und Depressionen mit nachfolgender Arbeitsunfähigkeit stark beeinträchtigt. Seit einiger Zeit behandeln Hals-Nasen-Ohrenärzte an der Universitätsklinik Freiburg Betroffene erfolgreich mit Hörschnecken-Prothesen, sogenannten Cochlearimplantaten (CI). Auf der 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) erörtern Experten, wo die Vorteile im Vergleich zu konventionellen Therapien mit anderen Hörgeräten liegen und wann eine Behandlung mit einem CI sinnvoll ist. HTML | PDF

82. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Freiburg:
Seltene Erkrankungen und plastische Chirurgie:
Experten tagen zu künftigen Herausforderungen in der HNO-Heilkunde

Freiburg, Mai 2011 – Vom 1. bis 5. Juni 2011 findet in Freiburg die 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) statt. Experten informieren in mehr als 800 Vorträgen über neueste Therapien und Erkenntnisse zu Hals-Nasen-Ohrenerkrankungen wie Hör-, Schmeck- und Riechverlust. Im Fokus der diesjährigen Tagung stehen seltene HNO-Erkrankungen und Tumore im Kopf- und Halsbereich. Die Ärzte diskutieren außerdem über die Zukunft und Bedeutung der plastischen und ästhetischen Chirurgie. Auf einem Patiententag am 4. Juni 2011 informiert die DGHNO KHC Patienten und Interessierte über Nasenatmungs- und Nasennebenhöhlenprobleme. HTML | PDF

Deutsche HNO-Ärzte gegen europäische Normung ärztlicher Leistungen in der ästhetischen Chirurgie
Bonn, Im März 2011– Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) wendet sich gegen eine Standardisierung und Normung ärztlicher Leistungen in der ästhetischen Chirurgie auf europäischer Ebene. Diese widersprechen den in Deutschland geltenden weiterbildungsrechtlichen Grundlagen und führen zu überflüssigen Parallelstrukturen. Widersprüche ärztlicher Standards auf europäischer Ebene gegenüber gewachsenen nationalen Standards lassen zudem einen Qualitätsverlust befürchten und rufen rechtliche Unsicherheiten hervor, so die Fachgesellschaft. Mit einer Stellungnahme wendet sie sich jetzt an das Europäische Komitee für Normung (CEN). HTML | PDF

 

Pressemitteilungen 2010

Verunsichern statt Klären – ist das das Motto des IQWiG?
In der fehlerhaften Presseerklärung zu Paukenröhrchen stimmt die Qualität nicht
Neumünster, 09.11.2010 – Am 04.11.2010 hat das IQWiG behauptet, dass Paukenröhrchen zur Behandlung von Paukenergüssen nur kurzfristig einen positiven Behandlungserfolg hinsichtlich des Hörvermögens von Kindern hätten. Der grundsätzliche Nutzen dieser Behandlungsform wird vom IQWiG in Zweifel gezogen. Weiter | Download [PDF]

81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Download Pressemappe [PDF, 200 KB]
Inhalt: Themen und Referenten der Pressekonferenz, Redemanuskripte, Pressemitteilungen, Zahlen, Fakten und Definitionen zu Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen, Curriculum Vitae der Referenten, Bestellformular für Fotos

81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Einladung zur Kongress-Pressekonferenz, Themen und Referenten [PDF]
Termin: Dienstag, 11. Mai 2010, 11.00 bis 12.00 Uhr
Ort: Hotel Crowne Plaza, Raum Bach C, Bahnhofstrasse 10-12, 65185 Wiesbaden

81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Zahlen, Fakten und Definitionen zu Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen [PDF]

81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Kongress Fazit:
HNO-Ärzte gegen Bachelor in der Medizin
Wiesbaden, Mai 2010 – Zurückgehende Studentenzahlen und der Wegzug von Ärzten ins Ausland wirken sich zunehmend auch auf die Nachwuchssituation in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde aus. Die Einführung eines Bachelor-Studiengangs in der Medizin ist auch nach Auffassung der deutschen HNOÄrzte kein Ausweg, um einem drohenden Facharztmangel zu begegnen. Die Harmonisierung der Facharztweiterbildung in Europa auf hohem Qualitätsniveau kann die Durchlässigkeit einer grenzüberschreitenden Berufstätigkeit für ausgebildete HNO-Fachärzte zukünftig erheblich steigern. Weiter | Download [PDF]

81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Bologna als Ausweg:
HNO-Ärzte diskutieren erweiterten Master of Medicine

Wiesbaden, 11. Mai 2010 – Berufliche Unzufriedenheit und zurückgehende Studentenzahlen sind auch in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Anlass zur Sorge. Auf der 81. Jahresversammlung der Fachgesellschaft in Wiesbaden wird über mögliche Auswege nachgedacht, um einem drohenden Facharztmangel zu begegnen. Weiter | Download [PDF]

81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Einladung zum Publikumstag
Reden, Riechen, Schmecken, Hören – wie funktioniert das?

Wiesbaden, 11. Mai 2010 – Warum knackt es manchmal im Ohr, wenn man schluckt? Wie funktioniert unser Riech- und Schmecksinn? Kann eine Störung des Riech- oder Schmeckvermögens behandelt werden? Wie gut funktioniert der Gehörsinn noch? Im Rahmen des Publikumstages anlässlich der Jahresversammlung der DGHNO KHC am 15. Mai 2010 in Wiesbaden informieren Experten Interessierte und Betroffene nicht nur darüber, wie die Organe im Kopf-Hals-Bereich untersucht werden können. Besucher des Publikumstages können sich auch direkt vor Ort untersuchen lassen. Neben Hörprüfungen für Kinder und Erwachsene finden auch Riech- und Schmecktests und eine Schlafanalyse statt. Ferner zeigen die HNO-Ärzte auch, wie sie operieren und demonstrieren endoskopische Untersuchungsverfahren für Nase, Ohr und Hals. Weiter | Download [PDF]

81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Diagnose und Therapie der obstruktiven Schlafapnoe bei Kindern:
Schnarchen verschlechtert Schulnoten

Wiesbaden, April 2010 - Schnarchen ist das auffälligste Symptom. Ein bis zwei Prozent aller Kinder leiden in Deutschland an einer sogenannten obstruktiven Schlafapnoe (OSA). Die nächtlichen Atemaussetzer machen die kleinen Patienten tagsüber unruhig, trüben ihre Leistungen in der Schule und begünstigen gesundheitliche Probleme. Wie sehr die chronische Schlafstörung die kindliche Entwicklung langfristig stört, wie Ärzte eine Schlafapnoe feststellen, und welche Therapie am besten hilft, erörtern Experten auf der 81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) im Mai 2010 in Wiesbaden. Weiter | Download [PDF]

81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
ePA für die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde:
Ulmer Uni-Klinik verwirklicht elektronische Patientenakte in Eigenregie

Wiesbaden, März 2010 – Überquellende Schreibtische und sich bedrohlich neigende Aktenberge sucht man in der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde der Universitätsklinik Ulm vergeblich. Die Klinik hat als eine der ersten in Deut­schland sämtliche schriftlichen Dokumente aus Betten­stationen, Untersuchungs­zimmern und Operationstrakt verbannt. Von der Aufnahme der Patienten bis zu ihrer Entlassung werden alle Befunde in einer elektronischen Krankenakte, der so genannten ePA, gesammelt. Die Beson­derheit: Die Ärzte haben die ePA selbst entwickelt. Über erste Erfahrungen damit diskutieren Experten im Rahmen der 81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) im Mai in Wiesbaden. Weiter | Download [PDF]

81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Hightech-Forschung zur Nasenfunktion
Chirurgische Eingriffe an der Nase verbessern

Wiesbaden, März 2010 – Die Nase ist nicht nur ein Sinnesorgan, das Tausende von Gerüchen wahrnimmt. Sie ist auch ein ausgeklügeltes und leistungsstarkes Klimagerät. Sie befeuchtet, reinigt und erwärmt täglich rund 15000 Liter Atemluft, bevor diese in die Lunge gelangt. Die Nase schafft dadurch ein optimales Klima in den Atemwegen. Das zeigen Forschungsergebnisse aus dem „rhinologischen“ Klimalabor an der HNO-Universitätsklinik Ulm. Welche Folgen Verletzungen, aber auch Nasenoperationen auf die Luftströmung und Klimatisierungsfunktion in der Nase haben, erläutern Experten im Rahmen der 81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) im Mai in Wiesbaden. Weiter | Download [PDF]

81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Einladung zur 81. Jahresversammlung 2010 [PDF]
der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
12. Mai 2010 bis 16. Mai 2010, Rhein-Main-Hallen. Wiesbaden

 

Pressemitteilungen 2009

80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
HNO-Kongress: Implantate gegen Tinnitus, Mini-Computer gegen Schwerhörigkeit im Alter
Rostock, 26. Mai 2009 – Von der neuesten Therapiemethode für Tinnitus profitieren derzeit tausende Patienten, die einseitig taub sind. Nach Expertenmeinung könnte sich diese Technik in wenigen Jahren so weit entwickelt haben, dass sie einen Meilenstein in der 5 Therapie gegen die "Volkskrankheit Tinnitus" darstellt – und dann erlösende Hilfe für Millionen Bundesbürger bietet. Weiter...

80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Zwei Millimeter Titan bringen den Durchbruch: Teilimplantate bringen Hoffnung für Schwerhörige

Rostock, 14. Mai 2009 – Die Hoffnung vieler Schwerhöriger ruht auf einer kleinen Spule, die lediglich einen Durchmesser von zwei Millimetern hat. So groß sind die Hörgeräte, die schwerhörigen Patienten heute per Mikrochirurgie ins Ohr implantiert werden 5 können. Für HNO-Experten bedeuten die neuen Mini-Hörgeräte Meilensteine, die in Zukunft die HNO-Heilkunde revolutionieren könnten: "Das ist ein wichtiger Schritt für die gesamte Hörmedizin", betont Professor Karl-Bernd Hüttenbrink, Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf-und 10 Halschirurgie am Uniklinikum Köln. "Die Methode ist für die Fälle geeignet, bei denen man medizinisch sonst nichts mehr machen kann." Weiter...

80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Hörgeräte im Trend, aber Senioren scheuen sich
Rostock, 28. April 2009 – Moderne Hörgeräte liegen voll im Trend: Die neue Generation entspricht kleinen digitalen Hochleistungscomputern im Ohr, die von der Umwelt kaum noch wahrgenommen werden. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland weit über eine halbe Million verkauft: 726.000 Geräte, das sind 76.000 mehr als noch im Jahr 2007. Ob trendfarbig oder ganz schlicht – wer nicht mehr gut hört, greift heute wie selbstverständlich zum Hör-Computer. Jeder fünfte Schwerhörige trägt inzwischen ein Hörgerät. Weiter...

Einladung zur Pressekonferenz
am 19.05.2009, 10.30 Uhr, Hotel Neptun, Rostock


Pressemitteilungen 2008

HNO-Ärzte fordern Früherkennungs-Gesetz
Tests im Baby-Alter ersparen häufig die Sonderschule

Bonn, 30. April 2008 — Im Kampf gegen den Krebs haben sich HNO-Ärzte in Bonn für Früherkennung und Vorsorgemaßnahmen ausgesprochen. Bei der 79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals- Chirurgie forderten die Mediziner die Politik auf, Gesetze für die Einführung von flächendeckenden Hörscreenings bei Säuglingen zu erlassen. Gleichzeitig appellierten die Mediziner an Risikogruppen wie Raucher und Trinker, sich regelmäßig freiwillig untersuchen zu lassen. Mit einer neuen wirkungsvollen Methode soll außerdem die Frühdiagnostik in den kommenden Jahren vorangebracht werden. Die Jahresversammlung vom 30. April bis 04. Mai 2008 steht unter dem Motto „Früherkennung“. Weiter....

HNO-Kongress: Gewebeentnahme unter Narkose könnte bald der Vergangenheit angehören
Gute Nachricht für Patienten: Krebs-Diagnose in wenigen Sekunden
Bonn, 18. April 2008 — Ein sekundenschneller Abstrich mit dem Wattestäbchen und neue endoskopische Verfahren könnten die Krebsdiagnostik im HNO-Bereich revolutionieren. „Wir verfügen jetzt über neue und moderne Methoden, die einen immensen Fortschritt für die Diagnostik und Früherkennung von Krebs bedeuten“, erklärt Dr. Andreas Gerstner vom Universitätsklinikum Bonn. Die so genannten Biopsien – Gewebeentnahmen unter Vollnarkose – könnten schon bald der Vergangenheit angehören. Diese gute Nachricht für Patienten ist eines der Themen, über das HNO-Ärzte anlässlich ihrer 79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie e. V. vom 30. April bis 04. Mai in Bonn mit mehr als 2.000 Teilnehmern sprechen. Weiter...

Baby-Hörtests vermeiden Sonderschul-Karrieren
HNO-Ärzte machen sich stark für Früherkennung per Gesetz
Bonn, 18. April 2008 — 50.000 Kinder in Deutschland besuchen unnötig Schulen für Hörgeschädigte, landen nur deshalb dort, weil ihre Schwerhörigkeit zu spät festgestellt wurde. Hals-Nasen-Ohrenärzte fordern deshalb vom Gesetzgeber mehr Aufklärung und dass die dringend nötigen Vorsorgetests bei Babys von den Krankenkassen übernommen werden. Weiter...

HNO-Kongress: Ärzte fordern Hörscreenings für Babys
„Hörtests bei Kindern müssen endlich gesetzlich verankert werden“
Bonn, 9. April 2008 — Ein Hörtest von wenigen Minuten kann Kindern eine Laufbahn in Förderschulen ersparen. Deshalb werden HNO-Ärzte anlässlich ihrer 79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie e. V. vom 30. April bis 04. Mai in Bonn mit mehr als 2.000 Teilnehmern vom Gesetzgeber fordern, Hörscreenings für Babys gesetzlich zu verankern. Fachmann für dieses Thema bei der Gesellschaft für HNO-Heilkunde ist Professor Dr. Götz Schade vom Universitätsklinikum Bonn. Weiter...


Pressemitteilungen 2007

Einladung zur Pressekonferenz
anläßlich der 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 16. – 20. Mai 2007 in München
Mittwoch, 16. Mai 2007, 11.00 Uhr
Raum 0131, EG, Gasteig Kulturzentrum, München.

Kunststoff statt Knorpel: Ohren nachbilden, ohne den Brustkorb zu verunstalten
HNO-Ärzte diskutieren auf Kongress über neue Methoden der Rekonstruktion von Nase, Ohr und Gesicht
Pressemitteilung vor der 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 16. – 20. Mai 2007 in München

Fehlbildung beheben, Entstellung vermeiden
HNO-Ärzte diskutieren in München über Gefahren und neue Techniken der plastischen Chirurgie des Gesichts
Pressemitteilung vor der 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 16. – 20. Mai 2007 in München

HNO-Ärzte diskutieren auf Kongress Risiken und Gefahren in der plastischen Chirurgie
Was nützt die schönste Nase, wenn der Patient keine Luft mehr bekommt?
Pressemitteilung vor der 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 16. – 20. Mai 2007 in München

Mit „Anorak-Fäden“ gegen „Segelohren“
Abstehende Ohren: Hightech nimmt Eltern Angst vor OP
Pressemitteilung vor der 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 16. – 20. Mai 2007 in München


Pressemitteilungen 2006

Neue Therapieverfahren in Mannheim vorgestellt
Kehlkopfkrebs: Bei 80 Prozent der Patienten kann das Stimmorgan inzwischen gerettet werden
Schnarchen: Radiowellen als neue Behandlungsmethode

Schnarchen: Radiowellen als neue Behandlungsmethode
Pressemitteilung zur 77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 24. – 28. Mai 2006 in Mannheim

Neue Operationsmethode
HNO-Ärzte operieren Schnarcher mit Radiowellen
2.500 Mediziner aus aller Welt informieren sich beim HNO-Kongress über wissenschaftliche Entwicklungen
Pressemitteilung zur 77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 24. – 28. Mai 2006 in Mannheim

HNO-Chirurgen diskutieren in Mannheim neue Behandlungsmethoden
Jährlich erkranken 3000 Deutsche an Kehlkopfkrebs
Einladung zur Pressekonferenz am Mittwoch, 24. Mai 2005, um 11.00 Uhr im Dorint Sofitel Am Rosengarten, Raum Maurice Ravel, Friedrichsring 6, 68161 Mannheim

Kehlkopf-Krebs: Erkrankungshäufigkeit nimmt zu - Weltweit der zweithäufigste Tumor des Atemtraktes:
HNO-Chirurgen diskutieren in Mannheim neue Behandlungsmethoden
Pressemitteilung zur 77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 24. – 28. Mai 2006 in Mannheim


Pressemitteilungen 2005

HNO-Fachkongress in Erfurt war ein voller Erfolg
Pressemitteilung zur 76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 04. – 08. Mai 2005 in Erfurt, MesseCongressCenter

Rekordbeteiligung bei HNO-Fachkongress in Erfurt
Pressemitteilung zur 76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 04. – 08. Mai 2005 in Erfurt, MesseCongressCenter

Gleichgewicht und Schwindelgefühl
Schwindelfrei: Manchmal im Handumdrehen
Pressemitteilung zur 76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 04. – 08. Mai 2005 in Erfurt, MesseCongressCenter

Stimme / Kehlkopfschrittmacher
Weiter atmen und wieder sprechen: Ein Schrittmacher für den Kehlkopf
Pressemitteilung zur 76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 04. – 08. Mai 2005 in Erfurt, MesseCongressCenter

Hören / Cochlea-Implantat
Cochlea-Implantate: Taube Ohren können wieder hören – Deutsche Wissenschaftler haben die Nase vorn
Pressemitteilung zur 76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 04. – 08. Mai 2005 in Erfurt, MesseCongressCenter