Deutsche Gesellschaft für
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V., Bonn

Pressearchiv

Pressekonferenz anlässlich der 87. Jahresversammlung
der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO-KHC)
„Evidenz/Transparenz – HNO, quo vadis?“
Dienstag, 3. Mai 2016, 11.00 bis 12.00 Uhr
Ort: Tulip Inn Hotel (Hauptquartier), Arenastr. 3, 40474 Düsseldorf
Raum: Eventloge 41

Inhalt der Pressemappe (hier downloaden)
- Pressemitteilungen
- Redemanuskripte der Referenten
- Lebensläufe der Referenten
- Bestellformular für Fotos




87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V., Bonn
4. bis 7. Mai 2016, Congress Center Düsseldorf (CCD Stadthalle)
Schluckstörungen: Mehr als fünf Millionen Betroffene – Expertin fordert Verbesserung der Versorgungslage
Düsseldorf, Mai 2016 – Mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Schluckstörungen, die Tendenz ist steigend. Die Dysphagie, so die medizinische Bezeichnung, kann bei verschiedenen Krankheiten auftreten. Am häufigsten betroffen sind zwar Menschen nach einem Schlaganfall, wie eine Expertin im Vorfeld der 87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC) berichtet. Aber auch bei Kindern und vor allem älteren Erwachsenen kommen Schluckstörungen vor. Weiter...


87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V., Bonn
4. bis 7. Mai 2016, Congress Center Düsseldorf (CCD Stadthalle)
Mandelentzündungen: Leitlinie soll Operation und Einsatz von Antibiotika vereinheitlichen
Düsseldorf, April 2016 – Nicht bei jeder Mandelentzündung muss sofort operiert werden. Auch eine Antibiotikabehandlung ist häufig nicht notwendig. Mehrere Fachgesellschaften von Kinder- und HNO-Ärzten haben sich jüngst auf neue Therapie-Empfehlungen verständigt, die für Klarheit beim gezielten Antibiotikaeinsatz und Operationsempfehlungen sorgt. Die neue Leitlinie wird auf der 87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Weiter...


87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V., Bonn
4. bis 7. Mai 2016, Congress Center Düsseldorf (CCD Stadthalle)
Atempausen im Schlaf: Hilft das Smartphone bei der Diagnostik?
Düsseldorf, April 2016 – Zwei bis vier Prozent aller Erwachsenen sind von der sogenannten obstruktiven Schlafapnoe betroffen: Nächtliches Schnarchen, das mit Atempausen einhergeht, und so nicht nur den Schlaf, sondern auch das Herz belastet. Im Rahmen der telemedizinischen Entwicklung in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde haben Forscher untersucht, ob Ärzte für eine Diagnostik dieser ernstzunehmenden Erkrankung das Schlafverhalten von Betroffenen mittels Smartphone zuverlässig untersuchen können. Die Ergebnisse stellen die Experten auf der 87. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) in Düsseldorf vor. Weiter...

Behandlung von Mandelentzündungen – neue Leitlinie schafft mehr Klarheit
Bonn, den 24. September 2015 – Jährlich wird in Deutschland über 100.000 Mal die Diagnose einer akuten oder chronischen Mandelentzündung gestellt. An der Behandlung sind nicht nur Hals-, Nasen-, Ohrenärzte, sondern vor allem auch Kinderärzte beteiligt. Beide Fachrichtungen haben in einer Expertengruppe an einer umfassenden Empfehlung für die Diagnostik und Therapie gearbeitet, die nun von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) veröffentlicht wurde. Weiter...


86. Jahresversammlung 2015 der DGHNO KHC in Berlin:
HNO-Ärzte warnen vor Elektrischen Zigaretten
Berlin, Mai 2015 - Elektrische Zigaretten können die Schleimhäute in Mund und Rachen schädigen. Auch eine krebsauslösende Wirkung ist nicht auszuschließen. Das zeigt eine Studie, die Experten auf der 86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) in Berlin vorstellen. Die Experten warnen davor, den Konsum von E-Zigaretten als unschädlichen Ersatz für herkömmliche Zigaretten zu verharmlosen. Sie bezweifeln auch, dass die "Dampfer" zur Tabakentwöhnung geeignet sind. Weiter...


86. Jahresversammlung 2015 der DGHNO KHC in Berlin:
Mit dem Ballonkatheter gegen Mittelohrentzündungen
Berlin, Mai 2015 - Druck auf dem Ohr, Hörprobleme, wiederholte Mittelohrentzündungen: Eine verschlossene Ohrtrompete plagt Betroffene oft jahrelang. Bielefelder Mediziner haben ein neues Verfahren entwickelt, das Abhilfe schafft: Sie weiten die Verbindung zwischen Ohr und Rachenraum mit einem Ballonkatheter von innen. Wie risikoarm und einfach die Methode funktioniert, erläutern die Experten der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) auf der Pressekonferenz am 12. Mai in Berlin anlässlich ihrer 86. Jahresversammlung (13. bis 16. Mai 2015). Weiter...


86. Jahresversammlung 2015 der DGHNO KHC in Berlin:
Hörverlust bei Jugendlichen verhindern
Berlin, 2015 - Musik über Kopfhörer, Konzertbesuche aber auch Spielzeuge mit Knalleffekten: Hörstörungen bei Kindern und Jugendlichen haben sich in den letzten 24 Jahren verdoppelt. Neben Umweltlärm gilt Freizeitlärm als Hauptursache für den Hörverlust. Anlässlich des International Noise Awareness Day - Tag gegen Lärm am 29. April 2015 betont die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen- Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) die Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche für gehörschädigenden Freizeitlärm zu sensibilisieren sowie diesen verbindlich zu begrenzen. Aufschluss über riskante Nutzungsgewohnheiten tragbarer Audiogeräte bei Jugendlichen gab kürzlich die OHRKAN-Studie am Universitätsklinikum Regensburg. Weiter...


86. Jahresversammlung 2015 der DGHNO KHC in Berlin:
Chronischer Schnupfen begünstigt andere Leiden
Berlin, April 2015 - Mehr als 10 Prozent der Deutschen leiden unter einer chronischen Rhinosinusitis, einer dauerhaften Entzündung der Nasenschleimhaut. Ständiger Schnupfen sowie Kopfschmerzen und Riechstörungen belasten Betroffene dabei stark. Experten der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) weisen im Vorfeld ihres 86. Jahreskongresses darauf hin, dass die individuelle Belastung des Patienten häufig über die genannten Symptome hinausgeht: weitere Erkrankungen wie eine Lungenentzündung werden in ihrer Entstehung begünstigt und auch psychische Erkrankungen kommen häufiger vor. In der Ärzteschaft werde die Häufigkeit der chronischen Rhinosinusitis oftmals unterschätzt. Die Therapie der Erkrankung ist daher ein Thema der Pressekonferenz der 86. Jahrestagung der DGHNO KHC am 12. Mai 2015 in Berlin. Weiter...

STELLUNGNAHME der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; Bonn
Zur Vorab-Veröffentlichungen der Bertelsmann Stiftung zu Studien von OECD und Bertelsmann-Stiftung zum Thema regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung
Dortmund, Mai 2014– Wie schon in einer Studie der Bertelsmann Stiftung, gemeinsam mit den IGES-Institut Berlin, aus dem Jahre 2013, kündigt die Bertelsmann Stiftung eine weitere Studie an, nach der teilweise erhebliche regionale Unterschiede in der Häufigkeit von Mandeloperationen bestehen. In manchen Städten und Kreisen sei die Häufigkeit achtmal höher als in anderen Regionen. Ähnliche Variationen von Operationshäufigkeiten werden in der angekündigten Studie auch bei künstlichen Kniegelenken, Kaiserschnitten und Gebärmutterentfernungen vorab berichtet. Eine Studie der OECD ergebe vergleichbare regionale Variationen in anderen untersuchten Ländern wie Frankreich, Spanien und England. Weiter...


85. Jahresversammlung 2014 der DGHNO KHC in Dortmund:
Hören dank High Tech – Modernste implantierbare Technologien ermöglichen Kindern normale Entwicklung
Dortmund, Mai 2014 – Tauben Kindern helfen elektronische Innenohrprothesen, ihre Hörfähigkeit wieder zu erlangen. Jüngste Forschung zeigt, dass vor allem doppelseitige „Cochlea Implantate“ eine altersgemäße sprachliche Entwicklung fördern und den Kindern schulische Sondereinrichtungen ersparen. Über aktuelle technische Fortschritte der Gehörimplantate-Technik sprechen Experten auf der 85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) in Dortmund. Weiter...


85. Jahresversammlung 2014 der DGHNO KHC in Dortmund:
Frühblüher-Allergie ohne Spritzen bekämpfen: Neuer Impfstoff gegen Heuschnupfen in Tablettenform
Dortmund, Mai 2014– Bei etwa 15 Prozent aller Frauen und Männer stellt ein Arzt im Laufe des Lebens die Diagnose Heuschnupfen. Besonders im Frühjahr und Sommer leiden Betroffene an einer Allergie gegen Birken- und Gräserpollen. Eine "Hyposensibilisierung" mittels Spritzen lehnen Patienten aber häufig ab. Ihnen bietet sich jetzt eine Alternative in Tablettenform. Die Behandlung von Allergien ist auch Thema auf der 85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) in Dortmund. Weiter...


85. Jahresversammlung 2014 der DGHNO KHC in Dortmund:
Ein Schrittmacher für die Zunge – Therapie gegen Atempausen im Schlaf
Dortmund, Mai 2014– Nächtliches Schnarchen geht oft mit Atempausen einher, die nicht nur den Schlaf, sondern auch das Herz belasten. Eine neue Therapie gegen Schnarchen hat sich jetzt in einer internationalen Studie bewährt: Ein vollständig implantierter Schrittmacher sorgt dafür, dass betroffene Schlafapnoiker gleichmäßig atmen und wieder erholsamen Schlaf finden. Die HNO-Klinik der Universitätsmedizin Mannheim hat die Operationstechnik erstmals in Deutschland eingesetzt und für die Studie wesentlich verbessert. Die Methode, die inzwischen unter bestimmten Bedingungen von den Krankenkassen erstattet wird, ist Thema auf der 85. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals- Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC). Weiter...


85. Jahresversammlung 2014 der DGHNO KHC in Dortmund:
Gaumenmandeln bei Kindern altersgerecht behandeln
Dortmund, April 2014 - Fast jedes zweite Kind erkrankt bis zu seinem sechsten Lebensjahr an einer akuten Mandelentzündung. Entzünden sich die Mandeln wiederholt, raten Ärzte oft, sie komplett zu entfernen. Das birgt für die kleinen Patienten Risiken. Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) fordert für diese Operationen altersgerecht angepasste Wege der Behandlung und will den aktuellen Erkenntnisstand durch Studien erweitern. Sie stellt die Gesundheitsversorgung von Kindern in den Fokus ihrer 85. Jahresversammlung und einer neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft für Kinder-HNO. Weiter...

84. Jahresversammlung 2013 der DGHNO KHC in Nürnberg:
Gesichtslähmungen nach Operationen vermeiden - Gutartige Tumoren der Ohrspeicheldrüse werden oft zu radikal operiert
Nürnberg, Mai 2013 - Rund 80 Prozent der Tumoren an der Ohrspeicheldrüse sind gutartig. Doch auch diese Geschwulste sollten entfernt werden, da sie zu bösartigen Tumoren mutieren und Schäden an umliegenden Blutgefäßen oder Nerven anrichten können. Eine komplette Entfernung der Speicheldrüse, wie sie derzeit noch häufig angewandt wird, birgt jedoch besonders hohe Risiken, etwa für eine Gesichtslähmung. Mithilfe einer schonenden Operationstechnik ist es möglich, die Komplikationsrate zu senken und die Tumorzellen dennoch vollständig zu entfernen. Auf der heutigen Pressekonferenz in Nürnberg, stellen Experten der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde diese Methode vor und plädieren für ihren vermehrten Einsatz in ihrem Fachgebiet. Weiter...


84. Jahresversammlung 2013 der DGHNO KHC in Nürnberg:
Nanopartikel revolutionieren die HNO-Heilkunde - Wie Implantate sicherer und Krebstherapie effizienter werden
Nürnberg, April 2013 - Die Nanotechnologie gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Neuartige Materialien, Werkstoffe und Beschichtungen, die mithilfe nanotechnologischer Methoden in der Industrie hergestellt werden, helfen auch in der Medizin. So können Forscher beispielsweise die Krebstherapie und die Implantatversorgung wesentlich verbessern. Darüber, welche Anwendungen mit Nanopartikeln aus Sicht der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde als besonders vielversprechend gelten und welche Methoden Patienten bereits heute zugute kommen, berichten Experten auf der heutigen Pressekonferenz in Nürnberg anlässlich der 84. Jahresversammlung der Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNO KHC). Weiter...


84. Jahresversammlung 2013 der DGHNO KHC in Nürnberg:
Unrealistische Erwartungen bei ästhetischen Nasenkorrekturen - Eine exakte Patienten-Analyse ist für den Behandlungserfolg entscheidend
Nürnberg - Weltweit werden jährlich fast eine Million kosmetischer Operationen an der Nase durchgeführt. Dies entspricht über zehn Prozent aller erfassten ästhetischen Eingriffe. Um bei einer solch großen Menge an Nasenkorrekturen Komplikationen zu vermeiden und ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Patienten und behandelnden Ärzten notwendig. Hierfür sind die psychologische Einschätzung des Patienten im Vorfeld, ein hoher Erfahrungsgrad des Operateurs sowie die sorgfältige Nachbetreuung grundlegend. Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) rät Patienten daher, sich für solche Operationen ausschließlich an spezialisierte Fachärzte zu wenden. Auf der 84. Jahrestagung der DGHNO KHC vom 8. bis 12. Mai in Nürnberg informieren Experten über die häufigsten Fehler, Komplikationen und Gefahren nach ästhetischen Nasenkorrekturen. Weiter...


84. Jahresversammlung 2013 der DGHNO KHC in Nürnberg:
Zunehmende Bedeutung der Rehabilitation nach HNO-Operationen - Lebensqualität wird als Behandlungsziel immer wichtiger
Nürnberg, April 2013 - Nach Angaben des Robert Koch-Instituts leben in Deutschland etwa drei Millionen Menschen, bei denen die Krebsdiagnose bereits über zehn Jahre zurück liegt - Tendenz steigend. Viele dieser Betroffenen aber auch Patienten mit Prothesen, Organverlust oder anderen körperlichen oder seelischen Folgen einer Erkrankung und Operation benötigen eine gute Rehabilitation, um in den Alltag zurückzufinden. Eine immer größere Bedeutung erhält daher die Erforschung der Lebensqualität. So bietet die 84. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (DGHNO KHC) HNO-Ärzten am 11. Mai 2013 den "Tag der Praxis" mit einem Themenblock zur Lebensqualität nach medizinischen Eingriffen in der HNO an. Hierüber berichten Experten vorab auf einer Pressekonferenz am 7. Mai 2013. Weiter...


84. Jahresversammlung 2013 der DGHNO KHC in Nürnberg:
Entfernung der Gaumenmandeln im Kindesalter - Operationen sind nicht immer notwendig
Nürnberg, April 2013 - Jährlich werden in Deutschland etwa 26.000 Mandel-Operationen an Kindern im Alter bis zu 14 Jahren durchgeführt. Es ist somit einer der häufigsten Eingriffe in dieser Altersklasse. Ob eine Operation immer notwendig und ob dann eine vollständige Entfernung oder nur eine Verkleinerung der Gaumenmandeln erforderlich ist, muss der behandelnde HNO-Arzt individuell entscheiden. Denn insbesondere bei einer Komplettentfernung drohen Komplikationen wie Nachblutungen, die auch lebensbedrohlich sein können. Auf der Pressekonferenz am 7. Mai 2013, anlässlich der 84. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC), diskutieren Experten über Indikationsstellungen und darüber, welche Patienten von welchen Operationskonzepten profitieren. Weiter...


84. Jahresversammlung 2013 der DGHNO KHC in Nürnberg:
Risiken bei Kopf-Hals-Krebs- und Mandeloperationen minimieren
Nürnberg, März 2013 - In jedem Jahr erkranken mehr als 18 000 Menschen an Tumoren im Kopf-Hals-Bereich, beispielsweise an Kehlkopf- oder Speicheldrüsenkrebs. Etwa 100 000 Kindern jährlich werden die Mandeln entfernt. Aufwändige Eingriffe, aber auch Routine-Operationen können den Verlust der Stimme, Gesichtslähmungen oder starke Blutungen nach sich ziehen. Um Folgeschäden nach Hals-Nasen-Ohren-Behandlungen und Operationen zu minimieren, müssten Ärzte die geeignete Therapie genau und individuell abwägen, betont die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC). In ihrer 84. Jahresversammlung legt die Fachgesellschaft den Schwerpunkt darauf, die Therapie immer mit einem Höchstmaß an Sicherheit für den Patienten zu verbinden. Die Tagung findet vom 8. bis 12. Mai 2013 in Nürnberg statt. Die Veranstalter rechnen mit rund 3000 Teilnehmern. Weiter...

83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz:
Verändertes Sexualverhalten bei jungen Menschen könnte Kopf-Hals-Tumore verursachen
HNO-Ärzte fürchten Anstieg krebsauslösender HPV-Infektionen
Mainz – In Deutschland erkranken jährlich über 18 000 Menschen an Kopf-Hals-Tumoren. Damit steht dieser Krebs an vierter Stelle aller Krebserkrankungen bei Männern. Besonders junge Menschen sind immer häufiger betroffen. Die Ursache hierfür sehen Experten insbesondere in Kopf-Hals-Tumoren, die durch Humane Papillomaviren (HPV) ausgelöst werden. So geht etwa jeder zweite Krebs im Mundrachen auf eine solche Infektion zurück. Weiter...


83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz:
Übergewicht als Hauptrisikofaktor für Schlafstörungen
Betroffenen drohen schwere Folgeerkrankungen
Mainz – Etwa 840 000 Frauen und über 1,5 Millionen Männer zwischen 30 und 60 Jahren haben gefährliche Atemaussetzer im Schlaf die so genannte obstruktive Schlafapnoe (OSA). Meist sind Menschen mit starkem Übergewicht betroffen. Sie leiden infolge eines nicht-erholsamen Schlafes unter Tagesschläfrigkeit, sind weniger leistungsfähig und häufig unfallgefährdet. Weiter...


83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz:
HNO-Experten raten: Bei anhaltenden Riechstörungen zum Arzt
Erkältung, Alzheimer oder Parkinson können Geruchssinn stören

Mainz, 4. Mai 2012 – Jeder fünfte Erwachsene in Deutschland leidet unter einem eingeschränkten Geruchssinn. Meist stecken hinter diesen oft vorübergehenden Störungen vergleichsweise harmlose Ursachen, ein Infekt der Nase oder Nasennebenhöhlen. Riechstörungen können aber auch Frühsymptome von degenerativen Erkrankungen des Nervensystems wie Parkinson oder Alzheimer-Demenz sein. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Betroffene daher dringend einen HNO-Arzt aufsuchen, rät ein Experte im Vorfeld der 83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC). Weiter...


83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz:
Baustelle Krankenhaus: HNO-Ärzte fordern neue Strukturen für Kliniken

Mainz, April 2012 – Die angespannte Finanzlage der Länder und gesundheitspolitische Entscheidungen der letzten Jahre setzen medizinische Einrichtungen zunehmend unter wirtschaftlichen Druck. Um die damit verbundene steigende Arbeitsbelastung für das Personal zu mindern, Qualitätsverlust in der Patientenversorgung zu verhindern und qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen, muss ein Umdenken in Politik und Verwaltung geschehen, mahnen Hals-Nasen-Ohren-Ärzte. Weiter...


83. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Mainz:
Krebs in Kopf und Hals richtig behandeln
Therapie von Kopf-Hals-Tumoren im Fokus der HNO-Tagung

Mainz - Rund 40 000 Bundesbürger erkranken jährlich an Krebs in Kopf und Hals. Die Erkrankungsursachen sind vielfältig. Häufig muss der Arzt das erkrankte Organ, etwa den Kehlkopf, entfernen. Betroffene schränkt dies in ihrer Lebensqualität erheblich ein. Auf der 83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) diskutieren Experten Ursachen und Diagnosen sowie Vor- und Nachteile chirurgischer und medikamentöser Therapien. In mehr als 750 Vorträgen und Postern stehen darüber hinaus Sinnesstörungen, Allergien, Hörsturz, Schwindel und Sturzrisiko im Alter auf der Agenda.  Weiter...

82. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Freiburg:
Rund 3 000 Hals-Nasen-Ohren-Ärzte tagten
Freiburg Unter dem Motto „Zukunft gestalten“ veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNO KHC) in Freiburg ihre 82. Jahresversammlung. Vom 1. bis 5. Juni 2011 diskutierten etwa 3 000 Mediziner Themen wie Hörstörungen, Tumorerkrankungen in Kopf und Hals bis hin zu gesundheitspolitischen Aspekten des Faches wie der Zukunft der HNO-Chirurgie. Darüber hinaus informierten die Veranstalter auf einem Patiententag am 4. Juni 2011 rund 150 Interessierte über Nasenatmungs- und Nasennebenhöhlenprobleme. Weiter...


82. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Freiburg:
Lebensbedrohliche Gefäßentzündung:
Wegener-Granulomatose erkennen und behandeln
Freiburg – In Europa leiden etwa fünf von 100 000 Menschen an der so genannten Wegener-Granulomatose. Bei der Gefäßerkrankung, die unbehandelt tödlich verlaufen kann, kommt es vor allem zu Entzündungen in Nase, Nasennebenhöhlen, Ohren, Lunge und Nieren. Für den HNO-Arzt in der Praxis ist die Diagnose dieser seltenen Erkrankung oft schwierig. Wie sich die Wegener-Granulomatose erkennen und erfolgreich behandeln lässt, diskutieren Experten auf der 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) vom 1. bis 5. Juni 2011 in Freiburg. Weiter...


82. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Freiburg:
Forschung zu Krebsstammzellen:
Neue Wege im Verständnis von Kopf-Hals-Krebs
Freiburg – Jährlich erkranken schätzungsweise 20 000 Männer und etwa 5 600 Frauen in Deutschland an Kopf-Hals-Krebs. Trotz erfolgreicher Therapie kehren diese Tumore nach einiger Zeit oft wieder zurück. Die Sterberate bleibt deshalb seit Jahren auf demselben hohen Niveau. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Stammzellen eine Schlüsselrolle in der Entstehung und Verbreitung von Krebs spielen. Eine Therapie, die auf Krebsstammzellen zielt, könnte die Heilungschancen verbessern. Experten diskutieren diese Erkenntnisse auf der 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) vom 1. bis 5. Juni 2011 in Freiburg. Weiter...


82. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Freiburg:
Tumore im Mittelohr können Hirnnerven schädigen
Operieren – wenn möglich
Freiburg – In Deutschland erkranken jährlich etwa 300 Menschen an sogenannten Glomustumoren im Mittelohr oft unerkannt. Häufig sind Frauen über 40 Jahre betroffen. Der meist gutartige Tumor sollte möglichst rasch chirurgisch entfernt werden. Denn die Geschwulst kann zu Hörverlust und zu Schäden an den umgebenden Hirnnerven und Gefäßen führen. Sind die Risiken einer Operation zu groß, raten HNO-Ärzte auch zur Bestrahlung. Welche Faktoren für oder gegen eine Operation sprechen, diskutieren Experten auf der 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) vom 1. bis 5. Juni 2011 in Freiburg. Weiter...


82. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Freiburg:
Einseitige Taubheit in Kombination mit Tinnitus
Innenohrimplantate verbessern Hörqualität
Freiburg – Etwa 13 000 Bundesbürger zwischen 50 und 60 Jahren leiden unter einseitiger Taubheit. In mehr als 80 Prozent der Fälle sind starke Ohrgeräusche, der sogenannte Tinnitus, die Folge. Bei anhaltenden Beschwerden ist die Lebensqualität der Patienten häufig durch Schlaflosigkeit und Depressionen mit nachfolgender Arbeitsunfähigkeit stark beeinträchtigt. Seit einiger Zeit behandeln Hals-Nasen-Ohrenärzte an der Universitätsklinik Freiburg Betroffene erfolgreich mit Hörschnecken-Prothesen, sogenannten Cochlearimplantaten (CI). Auf der 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) erörtern Experten, wo die Vorteile im Vergleich zu konventionellen Therapien mit anderen Hörgeräten liegen und wann eine Behandlung mit einem CI sinnvoll ist. Weiter...


82. Jahresversammlung der DGHNO KHC in Freiburg:
Seltene Erkrankungen und plastische Chirurgie:
Experten tagen zu künftigen Herausforderungen in der HNO-Heilkunde

Freiburg, Mai 2011 – Vom 1. bis 5. Juni 2011 findet in Freiburg die 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) statt. Experten informieren in mehr als 800 Vorträgen über neueste Therapien und Erkenntnisse zu Hals-Nasen-Ohrenerkrankungen wie Hör-, Schmeck- und Riechverlust. Im Fokus der diesjährigen Tagung stehen seltene HNO-Erkrankungen und Tumore im Kopf- und Halsbereich. Die Ärzte diskutieren außerdem über die Zukunft und Bedeutung der plastischen und ästhetischen Chirurgie. Auf einem Patiententag am 4. Juni 2011 informiert die DGHNO KHC Patienten und Interessierte über Nasenatmungs- und Nasennebenhöhlenprobleme. Weiter...


Deutsche HNO-Ärzte gegen europäische Normung ärztlicher Leistungen in der ästhetischen Chirurgie
Bonn, Im März 2011– Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) wendet sich gegen eine Standardisierung und Normung ärztlicher Leistungen in der ästhetischen Chirurgie auf europäischer Ebene. Diese widersprechen den in Deutschland geltenden weiterbildungsrechtlichen Grundlagen und führen zu überflüssigen Parallelstrukturen. Widersprüche ärztlicher Standards auf europäischer Ebene gegenüber gewachsenen nationalen Standards lassen zudem einen Qualitätsverlust befürchten und rufen rechtliche Unsicherheiten hervor, so die Fachgesellschaft. Mit einer Stellungnahme wendet sie sich jetzt an das Europäische Komitee für Normung (CEN). Weiter...

Verunsichern statt Klären – ist das das Motto des IQWiG?
In der fehlerhaften Presseerklärung zu Paukenröhrchen stimmt die Qualität nicht
Neumünster, 09.11.2010 – Am 04.11.2010 hat das IQWiG behauptet, dass Paukenröhrchen zur Behandlung von Paukenergüssen nur kurzfristig einen positiven Behandlungserfolg hinsichtlich des Hörvermögens von Kindern hätten. Der grundsätzliche Nutzen dieser Behandlungsform wird vom IQWiG in Zweifel gezogen. Weiter...


81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Kongress Fazit:
HNO-Ärzte gegen Bachelor in der Medizin
Wiesbaden, Mai 2010 – Zurückgehende Studentenzahlen und der Wegzug von Ärzten ins Ausland wirken sich zunehmend auch auf die Nachwuchssituation in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde aus. Die Einführung eines Bachelor-Studiengangs in der Medizin ist auch nach Auffassung der deutschen HNOÄrzte kein Ausweg, um einem drohenden Facharztmangel zu begegnen. Die Harmonisierung der Facharztweiterbildung in Europa auf hohem Qualitätsniveau kann die Durchlässigkeit einer grenzüberschreitenden Berufstätigkeit für ausgebildete HNO-Fachärzte zukünftig erheblich steigern. Weiter...


81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Bologna als Ausweg:
HNO-Ärzte diskutieren erweiterten Master of Medicine

Wiesbaden, 11. Mai 2010 – Berufliche Unzufriedenheit und zurückgehende Studentenzahlen sind auch in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Anlass zur Sorge. Auf der 81. Jahresversammlung der Fachgesellschaft in Wiesbaden wird über mögliche Auswege nachgedacht, um einem drohenden Facharztmangel zu begegnen. Weiter...


81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Diagnose und Therapie der obstruktiven Schlafapnoe bei Kindern:
Schnarchen verschlechtert Schulnoten

Wiesbaden, April 2010 - Schnarchen ist das auffälligste Symptom. Ein bis zwei Prozent aller Kinder leiden in Deutschland an einer sogenannten obstruktiven Schlafapnoe (OSA). Die nächtlichen Atemaussetzer machen die kleinen Patienten tagsüber unruhig, trüben ihre Leistungen in der Schule und begünstigen gesundheitliche Probleme. Wie sehr die chronische Schlafstörung die kindliche Entwicklung langfristig stört, wie Ärzte eine Schlafapnoe feststellen, und welche Therapie am besten hilft, erörtern Experten auf der 81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) im Mai 2010 in Wiesbaden. Weiter...


81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
ePA für die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde:
Ulmer Uni-Klinik verwirklicht elektronische Patientenakte in Eigenregie

Wiesbaden, März 2010 – Überquellende Schreibtische und sich bedrohlich neigende Aktenberge sucht man in der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde der Universitätsklinik Ulm vergeblich. Die Klinik hat als eine der ersten in Deut­schland sämtliche schriftlichen Dokumente aus Betten­stationen, Untersuchungs­zimmern und Operationstrakt verbannt. Von der Aufnahme der Patienten bis zu ihrer Entlassung werden alle Befunde in einer elektronischen Krankenakte, der so genannten ePA, gesammelt. Die Beson­derheit: Die Ärzte haben die ePA selbst entwickelt. Über erste Erfahrungen damit diskutieren Experten im Rahmen der 81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) im Mai in Wiesbaden. Weiter...


81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Hightech-Forschung zur Nasenfunktion
Chirurgische Eingriffe an der Nase verbessern

Wiesbaden, März 2010 – Die Nase ist nicht nur ein Sinnesorgan, das Tausende von Gerüchen wahrnimmt. Sie ist auch ein ausgeklügeltes und leistungsstarkes Klimagerät. Sie befeuchtet, reinigt und erwärmt täglich rund 15000 Liter Atemluft, bevor diese in die Lunge gelangt. Die Nase schafft dadurch ein optimales Klima in den Atemwegen. Das zeigen Forschungsergebnisse aus dem „rhinologischen“ Klimalabor an der HNO-Universitätsklinik Ulm. Welche Folgen Verletzungen, aber auch Nasenoperationen auf die Luftströmung und Klimatisierungsfunktion in der Nase haben, erläutern Experten im Rahmen der 81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) im Mai in Wiesbaden. Weiter...

80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
HNO-Kongress: Implantate gegen Tinnitus, Mini-Computer gegen Schwerhörigkeit im Alter
Rostock, 26. Mai 2009 – Von der neuesten Therapiemethode für Tinnitus profitieren derzeit tausende Patienten, die einseitig taub sind. Nach Expertenmeinung könnte sich diese Technik in wenigen Jahren so weit entwickelt haben, dass sie einen Meilenstein in der 5 Therapie gegen die "Volkskrankheit Tinnitus" darstellt – und dann erlösende Hilfe für Millionen Bundesbürger bietet. Weiter...


80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Zwei Millimeter Titan bringen den Durchbruch: Teilimplantate bringen Hoffnung für Schwerhörige

Rostock, 14. Mai 2009 – Die Hoffnung vieler Schwerhöriger ruht auf einer kleinen Spule, die lediglich einen Durchmesser von zwei Millimetern hat. So groß sind die Hörgeräte, die schwerhörigen Patienten heute per Mikrochirurgie ins Ohr implantiert werden 5 können. Für HNO-Experten bedeuten die neuen Mini-Hörgeräte Meilensteine, die in Zukunft die HNO-Heilkunde revolutionieren könnten: "Das ist ein wichtiger Schritt für die gesamte Hörmedizin", betont Professor Karl-Bernd Hüttenbrink, Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf-und 10 Halschirurgie am Uniklinikum Köln. "Die Methode ist für die Fälle geeignet, bei denen man medizinisch sonst nichts mehr machen kann." Weiter...


80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Hörgeräte im Trend, aber Senioren scheuen sich
Rostock, 28. April 2009 – Moderne Hörgeräte liegen voll im Trend: Die neue Generation entspricht kleinen digitalen Hochleistungscomputern im Ohr, die von der Umwelt kaum noch wahrgenommen werden. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland weit über eine halbe Million verkauft: 726.000 Geräte, das sind 76.000 mehr als noch im Jahr 2007. Ob trendfarbig oder ganz schlicht – wer nicht mehr gut hört, greift heute wie selbstverständlich zum Hör-Computer. Jeder fünfte Schwerhörige trägt inzwischen ein Hörgerät. Weiter...

HNO-Kongress: Gewebeentnahme unter Narkose könnte bald der Vergangenheit angehören
Gute Nachricht für Patienten: Krebs-Diagnose in wenigen Sekunden
Bonn, 18. April 2008 — Ein sekundenschneller Abstrich mit dem Wattestäbchen und neue endoskopische Verfahren könnten die Krebsdiagnostik im HNO-Bereich revolutionieren. „Wir verfügen jetzt über neue und moderne Methoden, die einen immensen Fortschritt für die Diagnostik und Früherkennung von Krebs bedeuten“, erklärt Dr. Andreas Gerstner vom Universitätsklinikum Bonn. Die so genannten Biopsien – Gewebeentnahmen unter Vollnarkose – könnten schon bald der Vergangenheit angehören. Diese gute Nachricht für Patienten ist eines der Themen, über das HNO-Ärzte anlässlich ihrer 79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie e. V. vom 30. April bis 04. Mai in Bonn mit mehr als 2.000 Teilnehmern sprechen. Weiter...


Baby-Hörtests vermeiden Sonderschul-Karrieren
HNO-Ärzte machen sich stark für Früherkennung per Gesetz
Bonn, 18. April 2008 — 50.000 Kinder in Deutschland besuchen unnötig Schulen für Hörgeschädigte, landen nur deshalb dort, weil ihre Schwerhörigkeit zu spät festgestellt wurde. Hals-Nasen-Ohrenärzte fordern deshalb vom Gesetzgeber mehr Aufklärung und dass die dringend nötigen Vorsorgetests bei Babys von den Krankenkassen übernommen werden. Weiter...


HNO-Kongress: Ärzte fordern Hörscreenings für Babys
„Hörtests bei Kindern müssen endlich gesetzlich verankert werden“
Bonn, 9. April 2008 — Ein Hörtest von wenigen Minuten kann Kindern eine Laufbahn in Förderschulen ersparen. Deshalb werden HNO-Ärzte anlässlich ihrer 79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie e. V. vom 30. April bis 04. Mai in Bonn mit mehr als 2.000 Teilnehmern vom Gesetzgeber fordern, Hörscreenings für Babys gesetzlich zu verankern. Fachmann für dieses Thema bei der Gesellschaft für HNO-Heilkunde ist Professor Dr. Götz Schade vom Universitätsklinikum Bonn. Weiter...

Fehlbildung beheben, Entstellung vermeiden
HNO-Ärzte diskutieren in München über Gefahren und neue Techniken der plastischen Chirurgie des Gesichts
Pressemitteilung vor der 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 16. – 20. Mai 2007 in München


HNO-Ärzte diskutieren auf Kongress Risiken und Gefahren in der plastischen Chirurgie
Was nützt die schönste Nase, wenn der Patient keine Luft mehr bekommt?
Pressemitteilung vor der 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 16. – 20. Mai 2007 in München


Mit „Anorak-Fäden“ gegen „Segelohren“
Abstehende Ohren: Hightech nimmt Eltern Angst vor OP
Pressemitteilung vor der 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 16. – 20. Mai 2007 in München

Neue Therapieverfahren in Mannheim vorgestellt
Kehlkopfkrebs: Bei 80 Prozent der Patienten kann das Stimmorgan inzwischen gerettet werden
Pressemitteilung zur 77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 24. – 28. Mai 2006 in Mannheim


Neue Operationsmethode
HNO-Ärzte operieren Schnarcher mit Radiowellen
2.500 Mediziner aus aller Welt informieren sich beim HNO-Kongress über wissenschaftliche Entwicklungen
Pressemitteilung zur 77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 24. – 28. Mai 2006 in Mannheim


Kehlkopf-Krebs: Erkrankungshäufigkeit nimmt zu - Weltweit der zweithäufigste Tumor des Atemtraktes:
HNO-Chirurgen diskutieren in Mannheim neue Behandlungsmethoden
Pressemitteilung zur 77. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 24. – 28. Mai 2006 in Mannheim

HNO-Fachkongress in Erfurt war ein voller Erfolg
Pressemitteilung zur 76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 04. – 08. Mai 2005 in Erfurt, MesseCongressCenter


Rekordbeteiligung bei HNO-Fachkongress in Erfurt
Pressemitteilung zur 76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 04. – 08. Mai 2005 in Erfurt, MesseCongressCenter


Schwindelfrei: Manchmal im Handumdrehen
Pressemitteilung zur 76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 04. – 08. Mai 2005 in Erfurt, MesseCongressCenter


Weiter atmen und wieder sprechen: Ein Schrittmacher für den Kehlkopf
Pressemitteilung zur 76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 04. – 08. Mai 2005 in Erfurt, MesseCongressCenter


Cochlea-Implantate: Taube Ohren können wieder hören – Deutsche Wissenschaftler haben die Nase vorn
Pressemitteilung zur 76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, 04. – 08. Mai 2005 in Erfurt, MesseCongressCenter