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Pressemitteilungen 2013
84. Jahresversammlung 2013 der DGHNO KHC in Nürnberg:
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Pressemitteilungen zur 84. Jahresversammlung
der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. 8. bis 12. Mai 2013
Nürnberg Convention Center (NCC Ost)
Gesichtslähmungen nach Operationen vermeiden
- Gutartige Tumoren der Ohrspeicheldrüse werden oft zu radikal
operiert
Nürnberg, Mai 2013 - Rund 80 Prozent der Tumoren an der Ohrspeicheldrüse sind
gutartig. Doch auch diese Geschwulste sollten entfernt werden, da sie zu bösartigen
Tumoren mutieren und Schäden an umliegenden Blutgefäßen oder Nerven anrichten
können. Eine komplette Entfernung der Speicheldrüse, wie sie derzeit noch häufig
angewandt wird, birgt jedoch besonders hohe Risiken, etwa für eine Gesichtslähmung.
Mithilfe einer schonenden Operationstechnik ist es möglich, die Komplikationsrate zu
senken und die Tumorzellen dennoch vollständig zu entfernen. Auf der heutigen
Pressekonferenz in Nürnberg, stellen Experten der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde diese
Methode vor und plädieren für ihren vermehrten Einsatz in ihrem Fachgebiet ...
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Nanopartikel revolutionieren die HNO-Heilkunde -
Wie Implantate sicherer und Krebstherapie effizienter werden
Nürnberg, April 2013 - Die Nanotechnologie gilt als eine der Schlüsseltechnologien des
21. Jahrhunderts. Neuartige Materialien, Werkstoffe und Beschichtungen, die mithilfe
nanotechnologischer Methoden in der Industrie hergestellt werden, helfen auch in der
Medizin. So können Forscher beispielsweise die Krebstherapie und die
Implantatversorgung wesentlich verbessern. Darüber, welche Anwendungen mit
Nanopartikeln aus Sicht der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde als besonders
vielversprechend gelten und welche Methoden Patienten bereits heute zugute kommen,
berichten Experten auf der heutigen Pressekonferenz in Nürnberg anlässlich der 84.
Jahresversammlung der Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und
Halschirurgie (DGHNO KHC)...
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Unrealistische Erwartungen bei ästhetischen Nasenkorrekturen -
Eine exakte Patienten-Analyse ist für den Behandlungserfolg
entscheidend
Nürnberg - Weltweit werden jährlich fast eine Million kosmetischer Operationen
an der Nase durchgeführt. Dies entspricht über zehn Prozent aller erfassten
ästhetischen Eingriffe. Um bei einer solch großen Menge an Nasenkorrekturen
Komplikationen zu vermeiden und ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, ist
eine enge Zusammenarbeit zwischen Patienten und behandelnden Ärzten
notwendig. Hierfür sind die psychologische Einschätzung des Patienten im
Vorfeld, ein hoher Erfahrungsgrad des Operateurs sowie die sorgfältige
Nachbetreuung grundlegend. Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren
Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO KHC) rät Patienten daher, sich
für solche Operationen ausschließlich an spezialisierte Fachärzte zu wenden.
Auf der 84. Jahrestagung der DGHNO KHC vom 8. bis 12. Mai in Nürnberg
informieren Experten über die häufigsten Fehler, Komplikationen und Gefahren
nach ästhetischen Nasenkorrekturen...
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Zunehmende Bedeutung der Rehabilitation nach HNO-Operationen -
Lebensqualität wird als Behandlungsziel immer wichtiger
Nürnberg, April 2013 - Nach Angaben des Robert Koch-Instituts leben in
Deutschland etwa drei Millionen Menschen, bei denen die Krebsdiagnose bereits
über zehn Jahre zurück liegt - Tendenz steigend. Viele dieser Betroffenen aber
auch Patienten mit Prothesen, Organverlust oder anderen körperlichen oder
seelischen Folgen einer Erkrankung und Operation benötigen eine gute
Rehabilitation, um in den Alltag zurückzufinden. Eine immer größere Bedeutung
erhält daher die Erforschung der Lebensqualität. So bietet die 84.
Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde,
Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (DGHNO KHC) HNO-Ärzten am 11. Mai 2013 den "Tag
der Praxis" mit einem Themenblock zur Lebensqualität nach medizinischen
Eingriffen in der HNO an. Hierüber berichten Experten vorab auf einer
Pressekonferenz am 7. Mai 2013...
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Einladung zur Kongress-Pressekonferenz: "Innovation - aber sicher: Neueste Erkenntnisse aus der Hals-Nasen-Ohren Heilkunde"
Termin: Dienstag, 7. Mai 2013, 11.00 bis 12.00 Uhr
Ort: Maritim Hotel Nürnberg, Raum Martin Behaim, Frauentorgraben 11,
90443 Nürnberg
etwa 26 000 Kindern werden jährlich die Rachenmandeln entfernt - es ist die zweithäufigste
Operation im Kindesalter. Doch in etwa fünf Prozent der Fälle bluten die jungen Patienten aus
der Wunde stark nach. Wann der Eingriff tatsächlich notwendig ist und warum HNO-Ärzte eine
minimal-invasive Teilentfernung der Mandeln immer häufiger bevorzugen, erläutern Experten
auf einer Pressekonferenz anlässlich der 84. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft
für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC)...
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Entfernung der Gaumenmandeln im Kindesalter -
Operationen sind nicht immer notwendig
Nürnberg, April 2013 - Jährlich werden in Deutschland etwa 26.000 Mandel-Operationen an Kindern im Alter bis zu 14 Jahren durchgeführt. Es ist somit einer
der häufigsten Eingriffe in dieser Altersklasse. Ob eine Operation immer notwendig
und ob dann eine vollständige Entfernung oder nur eine Verkleinerung der
Gaumenmandeln erforderlich ist, muss der behandelnde HNO-Arzt individuell
entscheiden. Denn insbesondere bei einer Komplettentfernung drohen
Komplikationen wie Nachblutungen, die auch lebensbedrohlich sein können. Auf der
Pressekonferenz am 7. Mai 2013, anlässlich der 84. Jahresversammlung der
Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren- Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
(DGHNO KHC), diskutieren Experten über Indikationsstellungen und darüber, welche
Patienten von welchen Operationskonzepten profitieren...
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Risiken bei Kopf-Hals-Krebs- und Mandeloperationen minimieren
Nürnberg, März 2013 - In jedem Jahr erkranken mehr als 18 000 Menschen an
Tumoren im Kopf-Hals-Bereich, beispielsweise an Kehlkopf- oder
Speicheldrüsenkrebs. Etwa 100 000 Kindern jährlich werden die Mandeln
entfernt. Aufwändige Eingriffe, aber auch Routine-Operationen können den
Verlust der Stimme, Gesichtslähmungen oder starke Blutungen nach sich
ziehen. Um Folgeschäden nach Hals-Nasen-Ohren-Behandlungen und
Operationen zu minimieren, müssten Ärzte die geeignete Therapie genau und
individuell abwägen, betont die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-
Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC). In ihrer 84.
Jahresversammlung legt die Fachgesellschaft den Schwerpunkt darauf, die
Therapie immer mit einem Höchstmaß an Sicherheit für den Patienten zu
verbinden. Die Tagung findet vom 8. bis 12. Mai 2013 in Nürnberg statt. Die
Veranstalter rechnen mit rund 3000 Teilnehmern...
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