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Pressemitteilung 2007
Pressemitteilung vor der 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft
für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie,
16. – 20. Mai 2007 in München
Fehlbildung beheben, Entstellung vermeiden
HNO-Ärzte diskutieren in München über Gefahren und neue Techniken der plastischen Chirurgie des Gesichts
Etwa fünf Prozent der Deutschen haben abstehende Ohren. Kinder kann die Fehlstellung in schwere emotionale Probleme stürzen. Für Eltern ist es dagegen eine schwierige Situation, wenn sie sich für oder gegen eine Operation zum Anlegen der Ohren entscheiden sollen. Sie fürchten eine dauerhafte Entstellung durch Knicke, Falten oder andere Komplikationen, die sichtbare Narben hinterlassen. Schonendere Operationstechniken und neues Hightech-Nahtmaterial können Eltern und Patienten jetzt die Entscheidung für eine Operation erleichtern. Wir möchten Ihnen die neuesten Methoden im Bereich der plastischen Chirurgie des Gesichts vorstellen im Rahmen einer Pressekonferenz am
Mittwoch, 16. Mai 2007, um 11.00 Uhr
im Gasteig Kulturzentrum, Raum 0131, EG,
Rosenheimer Straße 5, 81667 München
Bei der Pressekonferenz werden anwesend sein und Ihnen selbstverständlich für Fragen zur Verfügung stehen:
- Professor Dr. Alexander Berghaus,
Direktor der Universitäts-HNO-Klinik München-Großhadern und Präsident der Deutschen HNO-Gesellschaft,
Ansprechpartner insbesondere für Fragen die plastische Chirurgie betreffend.
- Professor Dr. Friedrich Bootz,
Direktor der Universitäts-HNO-Klinik Bonn,
Ansprechpartner insbesondere für Fragen die Tumorchirurgie betreffend.
- Professor Dr. Dr. Karl-Bernd Hüttenbrink,
Direktor der Universitäts-HNO-Klinik Köln,
Ansprechpartner insbesondere für Fragen die Pathologie und Chirurgie des Mittelohrs betreffend.
Kosmetische Operationen sind gefragt wie nie zuvor. Doch der Trend hat eine Schattenseite: Je größer die Zahl der Schönheitsoperationen, desto häufiger kommt es auch zu unerwünschten Ergebnissen – Spöttern fällt dazu der Begriff der „Michael-Jackson-Nase“ ein. Wie Patienten vor Operationsfolgen wie dieser bewahrt werden können, darüber unter anderem diskutieren HNO-Ärzte aus aller Welt beim größten Kongress ihres Fachbereichs vom 16. bis 20. Mai in München, der 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Trotz neuester Erkenntnisse und Innovationen: Ein Risiko bleibt bei jeder Operation – ebenso wie die Angst vieler Patienten. Diese kann nur im Vertrauensverhältnis zum Chirurgen möglichst klein gehalten werden.
Professor Dr. Alexander Berghaus, der Tagungspräsident der 78. Jahresversammlung: „Die plastische Chirurgie des Gesichts ist eine sehr schöne, aber ebenso anspruchsvolle Disziplin, die Funktion und Ästhetik in Einklang bringen muss.“ Patienten sollten deshalb genau darauf achten, dass sie sich an den für ihre Bedürfnisse am besten geeigneten Chirurgen wenden. Den HNO-Arzt sieht Professor Berghaus als den richtigen Spezialisten vor allem für die Nase und das Ohr, aber auch für andere plastische Operationen im Gesicht. „Funktionserhalt bei Verlust an Ästhetik ist doch ebenso wie umgekehrt nur der halbe Sieg“, so Professor Berghaus.
Die 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. vom 16. bis 20. Mai 2007 im Gasteig Kulturzentrum München steht unter dem Motto „Ästhetik trifft Funktion“. Zugleich findet der 7. HNO-Pflegetag und die 6. Jahrestagung der Deutschen Akademie für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. statt, ebenso (vom 17. bis 19. Mai) das International Forum „Plastic and Reconstructive Surgery of the Head and the Neck“.
Die wissenschaftliche Leitung der Jahresversammlung hat Professor Dr. Alexander Berghaus, Direktor der Universitäts-HNO-Klinik München-Großhadern.
Die rund 2.000 Teilnehmer der Jahresversammlung aus dem In- und Ausland erwarten 675 Fachbeiträge. Wichtige Themen sind die funktionelle und ästhetische Chirurgie der Nase und des Ohrs, die Traumatologie des Gesichtsschädels mit den aktuellen Entwicklungen bei der Nahttechnik sowie hörverbessernde Operationen und die Behandlung von Tumoren.
Weitere Informationen erhalten Sie bei tower media und im Internet unter
www.hno.org.
Bitte teilen Sie uns baldmöglichst mit, ob Sie an der Pressekonferenz „Fehlbildung beheben, Entstellung vermeiden“ teilnehmen können:
- per Fax unter +49 - 6202 - 2797-81
- per Telefon unter +49 - 6202 - 2797-0
- per eMail an hno-presse@tower-media.de
Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten an tower media GmbH, Ketscher Landstraße 2, 68723 Schwetzingen..
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Fax (06202) 2797-81
eMail: hno@tower-media.de
Internet www.tower-media.de
Im Auftrag von:
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.
Geschäftsstelle: Hittorfstraße 7, 53129 Bonn
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