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Abstracts zum Kursprogramm Samstag, 7. Mai 2005 13.00-13.45 Uhr Kurs 04: Kursleiter: Cholesteatomchirurgie kann langfristig nur dann zufrieden stellende Ergebnisse haben, wenn klinisch sehr unterschiedliche Krankheitsbilder grundsätzlich mit unterschiedlichen Operationstechniken behandelt werden. In diesem Kurs wird erörtert, wann eine der geschlossenen Techniken und wann eine der offenen Techniken indiziert ist. Nach wie vor sind die Pathogenese des Cholesteatoms und seine Ausdehnung, die Pneumatisation des Mastoids und die Tubenfunktion sowie das Alter des Patienten und die Möglichkeit der Nachkontrollen von besonderer Bedeutung. Es wird gezeigt, welche präoperativen und welche intraoperativen Befunde entscheidenden Einfluss nehmen. Die unterschiedlichen Techniken, z. B. die Rekonstruktion der hinteren Gehörgangswand, werden mit Videoclips dargestellt. Ausführlich werden die wichtigsten Maßnahmen für den Erhalt einer kleinen selbstreinigenden offenen Mastoidhöhle besprochen. Dann wird auf besondere Situationen wie das kongenitale Cholesteatom, das Cholesteatom mit Labyrinthfistel, das Vorgehen bei Hirnprolaps und bei letzthörendem Ohr eingegangen. Schließlich werden die Langzeitresultate der Cholesteatomchirurgie diskutiert. Optional kann dieser Kurs auch auf Englisch/ mit englischen Texten durchgeführt werden. * Kurs zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung Zurück | Zum SeitenanfangCopyright © 2006 Deutsche Akademie für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie. All rights reserved.
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