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Abstracts zum Kursprogramm Sonntag, 23. Mai 2004 11.00-11.45 Uhr
Kursleiter: Sowohl der endolymphatische Hydrops mit rezidivierender Tieftonschwerhörigkeit als auch der klassisch ausgeprägte Morbus Menière können zu den Überdrucksyndromen des Innenohres gerechnet werden, die mittels geeigneter Diagnostik (Audiometrie, Klockhoff-Test, EcochG) nachgewiesen werden können. Durch konservative Therapie können hier in bis zu 80 % der Fälle die Symptome so kupiert werden, dass die Patienten damit umgehen können. Für die restlichen 20 % stellt sich die Frage nach dem weiteren therapeutischen Vorgehen. In Frage kommt hier bei validierter Diagnose ein abgestuftes chirurgisches Konzept aus Saccusexposition, Saccotomie mit endolymphatisch-subarachnoidalem Shunt nach House sowie die Vestibularisneurektomie. Die Indikationen werden herausgerarbeitet sowie das chirurgische Vorgehen anhand von Operationsvideos dargestellt. Die Ergebnisse des Stufenkonzepts werden analysiert und dargestellt und abschließend die Frage geklärt: Do it or Don´t? Zurück | Zum SeitenanfangCopyright © 2006 Deutsche Akademie für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie. All rights reserved.
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